Crocodiles Cup 2017 Erfolg auf ganzer Linie!

06.02.2017

Die Zahlen und Fakten des diesjährigen internationalen Crocodiles Cup für Jungen und Mädchen unter 12 und unter 15 Jahren sind beeindruckend. 760 Meldungen aus 143 Vereinen aus 8 Nationen sind beim Orga-Team der Crocodiles im Vorfeld eingegangen. Das zuvor gesetzte Limit von 600 Startern wurde herauf gesetzt, so dass am Samstag letztlich 645 Judoka aus 15 Bundesländern, Korea, Russland, Chile, Frankreich, Luxemburg, Litauen und den Niederlanden auf die Matte gegangen sind, um um die begehrten Medaillen und Sieger-T-Shirts zu kämpfen. Leider konnten die Crocodiles nicht alle Meldungen entgegen nehmen und musste einige Absagen erteilen, freuen sich aber dennoch über das große Interesse an Niedersachsens größtem Judo-Event, dass sich mit der diesjährigen Auflage nun eindeutig zum stärksten Judoturnier dieser Altersklasse in Deutschland etabliert hat.
Besonders stolz waren die Crocodiles erneut über den reibungslosen Ablauf. Die Kämpfe starteten trotz der hohen Teilnehmerzahl pünktlich um 9 Uhr und waren noch vor 18 Uhr beendet. Auch die Notärzte Tim Beckmeier und Philipp Becker zogen eine positive Bilanz und waren weit seltener im Einsatz als in den Vorjahren: „Eine richtig ernsthafte Verletzung gab es in diesem Jahr nicht!“
Von vielen Vereinen wurde außerdem die hervorragende Organisation, die gute Kampfrichterleistung und das neue IJF Regelwerk, das ohne die Jugend-Sonderregeln des Deutschen Judobundes angewendet wurde, in höchsten Tönen gelobt.

Auch sportlich zeigte sich Crocodiles-Chef und Trainer Teja Ahlmeyer zufrieden. Das Glanzstück des Tages vollführte für ihn Alex Ster, der sich in der sehr starken Gewichtsklasse bis 55kg einen hervorragenden 2. Platz sichern konnten. Nach drei sehr sehenswerten Siegen konnte er auch im Halbfinale den Münchner Henningen Bräuninger mit einem schönen Wurf bezwingen. Im Finale konnte Alex gegen den starken Koreaner Mingyu Kim lange gut mithalten, geriet dann jedoch in einen Festhaltegriff aus dem es kein Entkommen mehr gab.
Eine super Leistung zeigte auch Vorjahressieger Phillip Drexler in der Klasse bis 40kg. In seinem Auftaktkampf traf er auf den späteren Turniersieger Noel Schmidt aus Wiesbaden. Erst in der Golden-Score-Verlängerung nach unglaublichen fast 10 Minuten (reguläre Kampfzeit beträgt drei Minuten - Bei Gleichstand beginnt dann die Golden Score Verlängerung die bis zur ersten Wertung läuft und durchschnittlich nicht länger als ca. eine Minute dauert) gelang dem Wiesbadener die entscheidende kleine Wertung. Da beide danach noch vier Kämpfe gewinnen und mit Gold und Bronze dekoriert wurden, sprachen die Zuschauer danach auch vom „vorgezogenen Finale“. Dennoch ein sehr guter dritter Platz von Phillip. Ebenfalls Bronze erkämpften sich in der U12 Lilian Bücker bis 25kg, Lea-Marie Münder bis 40kg und Leonie Ellinger bis 48kg. Abgerundet wurde das gute Abschneiden von zwei sehr guten 5. Plätzen in jeweils starken Gewichtsklassen von Leon Mercurio bis 31kg und Leon Xijia Yang bis 28kg.

Am Sonntag fand dann noch das internationale Trainingscamp statt. Ca. 290 Judoka gingen hier ein zweites Mal auf die Matte um gemeinsam zu trainieren. In zwei harten Trainingseinheiten wurden zahlreiche Trainingskämpfe absolviert. Alle waren begeistert von der tollen Atmosphäre in der Sporthalle der Osnabrücker Domschule.

Einen besonderen Dank möchten die Crocodiles dem großartigen Helfer-Team aussprechen! Ohne den unermüdlichen Einsatz von ca. 60 Helfern wäre diese Mammut-Veranstaltung nicht möglich. Ein großer Dank geht außerdem an unsere Unterstützer von der Sparkasse Osnabrück, dem Advena Hotel Hohenzollern, dem Städtepartnerschaftsbüro Osnabrück, Sportartikel Wusthoff und dem Bistum Osnabrück für die zur Verfügungstellung der Sporthalle.

Die kompletten Ergebnisse und in Kürze auch eine Fotogalerie sind hier unter dem Menüpunkt "Crocodiles Cup" zu finden.


Jahresauftakt geglückt!

18.01.2017

Wie in jedem Jahr hat die Wettkampfsaison der Judo Crocodiles zum Jahresauftakt mit den Dutch Open Espoir in Eindhoven begonnen. Beim Grossturnier des niederländischen Judoverbandes waren 1900 Kämpfer aus unzähligen Nationen am Start.

Während sich die Junioren und Männer und Frauen der Crocodiles im internationalen Trainingscamp in Mittersill/AUT auf die anstehenden Wettkampfhöhepunkte vorbereitet haben, sammelte die U15 und U18 wichtige Erfahrungen in Eindhoven.
Herausragend präsentierte sich Philip Drexler, der in der U15 bis 38kg an seine jüngsten Erfolge in Frankreich und Polen anknüpfen und nach sieben Duellen in der mit 50 Teilnehmern sehr starken Gewichtsklasse die Bronzemedaille erkämpfen konnte. Er verlor lediglich einen Kampf durch eine fragwürdige Bestrafung und zeigte sich ansonsten bestens aufgelegt.
Falk Biedermann startete in der U18 erstmals in der neuen Gewichtsklasse bis 60kg und konnte nach vier Siegen und zwei Niederlagen Platz 7 verbuchen. Ebenfalls vier Kämpfe für sich entscheiden konnte Dominik Drexler bis 66kg und belegte nach zwei Niederlagen Rang 9 in der mit 87 Teilnehmern größten Gewichtsklasse.


Internationales Trainingslager in Tonbridge!

21.12.2016

Mit einer großen Reisegruppe reiste Crocodiles-Trainer Teja Ahlmeyer zum Jahresende zum internationalen Trainingscamp nach Tonbridge in der Nähe von London. Die 23-köpfige Gruppe war dabei in Tonbridge in einem alterwürdigen Internat untergebracht. Am Training haben große Mannschaften aus Japan, Russland und den USA teilgenommen. Außerdem waren Sportler aus Ungarn, Spanien, Frankreich, Norwegen, Griechenland, Rumänien, Australien und Italien dabei. Neben zwei Techniktrainings, geleitet durch die japanische Mannschaft und durch die britische Judo-Legende Neal Adams - Weltmeister, zweifacher Silbermedaillergewinner bei Olympischen Spielen und fünffacher Europameister - wurden zahlreiche Trainingskämpfe durchgeführt. Zum Abschluss der Maßnahme stand wie schon im Vorjahr ein Besuch in London auf dem Plan mit zahlreichen Eindrücken.


    





Grand Slam Tokyo!

08.12.2016

Am vergangenen Wochenende fand das wohl prestigeträchtigste Judo Turnier der Welt statt. Früher als sogenannter Kano-Cup nach dem Judobegründer Jigoro Kano benannt, wird das Weltturnier nun als wichtiges Grand Slam Turnier in der japanischen Supermetropole Tokyo ausgetragen. Mit am Start zwei Sportler aus der osnabrücker Kaderschmiede um die deutschen Farben und die Farben der Crocodiles zu vertreten. Mehr als ein kurzes „Hineinschnuppern“ blieb für die jungen Athleten auf diesem obersten Niveau jedoch nicht. Über eine kleine Sensation hätten sich zwar alle Beteiligten gefreut, mit den Kämpfen um die Medaillen hatten Martin Matijass in der Klasse bis 81 Kg und Lea Püschel in der Klasse bis 70 Kg jedoch letztlich nichts zu tun. Beide schieden nach einer Vorrundenniederlage gegen Gegner aus Korea und Slowenien aus, wobei Martin sich ein spannendes Match lieferte und nur denkbar knapp mit einer kleinen Bestrafung unterlag. Beide sammelten jedoch wertvolle Erfahrungen auf der großen internationalen Bühne und trainieren nun noch mit der Deutschen Nationalmannschaft im National Training Centre in Tokyo.

Insgesamt war das Turnier fest in japanischer Hand. 10 von 14 Goldmedaillen gingen an das Judomutterland, wobei die Japaner sogar acht Finalkämpfe unter sich ausmachten.


Internationales Turnier Harnes/FRA

05.12.2016

Beim international top besetzten und auf 10 Matten ausgetragenen französischen Sichtungsturnier in Harnes zeigt sich Jana Gussenberg bestens aufgelegt und siegt -48kg fünf mal im Boden und hebelt sich zur Goldmedaille. Ebenfalls auf dem Goldrang beendet Nikita Krieger nach vier Siegen in der Klasse -44kg das Turnier. Sarah Sachse erkämpft Platz 7 -52kg. Derweil ​konnte Philip Drexler in der U15 -38kg die Bronzemedaille gewinnen. Nach drei hervorragenden Siegen unterlag er im Halbfinale mit einer kleinen Wertung dem späteren französischen Turniersieger, trumpfte dann aber wieder voll auf und sicherte sich im kleinen Finale in einem packenden Kampf die begehrte Medaille.
Luca Ziehe gewann zwei Kämpfe mit schönen Ippons, unterlag dann knapp mit Bestrafung und schied damit in der Klasse -46kg aus.


Deutsche Pokalmeisterschaft!

27.11.2016

Bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Frauen in Kirchberg bei Stuttgart erkämpft sich Jana Gussenberg den 1. Platz bis 48kg. Drei mühelose und vorzeitige Siege bringen Jana ins Finale wo sie gegen die erfahrene Lisanne Sturm aus Wiesbaden über die komplette Kampfzeit gewinnt. Bei ihrem ersten Start bei den Frauen qualifiziert sich die 16jährige amtierende Deutsche Meisterin der U18 direkt auch für die DM der Frauen im Januar in Duisburg.

Ebenfalls bereits für die DM qualifiziert:

Sarah Sachse -52kg
Martina Fritsch -70kg
Lea Püschel -70kg
Nadine Husemann -78kg
Clarissa Wermke (geb. Taube) +78kg
Niles Becker -60kg
Felix Stöckel -66kg
Christian Dill -73kg
Sebastian Bockholt -73kg
Yassin Grothaus -81kg
Martin Matijass -81kg

Damit werden die Crocodiles mit 6 Männern und
6 Frauen bei den Deutschen Meisterschaften
vertreten sein!






   


Bundessichtung der U17 und U20 erfolgreich!

17.11.2016

Traditionell finden im Herbst jeden Jahres die Bundessichtungsturniere der U17 und U20 für die Kaderbildung des nächsten Jahres statt. Die U17 trifft sich dazu in Holzwickede (Mädchen) und Herne (Jungs) und die U20 reist nach Mannheim um sich mit der nationalen Konkurrenz zu messen.
Gleich zwei Mal punkten konnte dabei Jana Gussenberg, die in der Klasse bis 48kg in beiden Altersklassen die Silbermedaille erkämpfen konnte. Bei beiden Turnieren kämpfte sie sich eindrucksvoll ins Finale und wurde nur dort jeweils knapp besiegt, war aber auch nach diesen Testläufen zuversichtlich für die Titelverteidigung bei den Deutschen Meisterschaften 2017. Auch Coach Teja Ahlmeyer war sehr zufrieden: „Wir wissen jetzt sehr genau woran wir noch arbeiten müssen bis Ende Februar“. Dazu haben die Sportler der Crocodiles bei Trainingscamps in England, Holland und Österreich auch noch ausreichend Gelegenheit bis zum ersten Saisonhöhepunkt.
Bei den Jungs schaffte es Falk Biedermann in der U17 sogar aufs oberste Treppchen. Er gewann die Klasse bis 55kg souverän mit sehr guten Siegen und ließ die nationale Konkurrenz hinter sich. Sorgenvolle Blicke bekam hingegen Mitfavorit Christian Dill bei der U20 in Mannheim, der im zweiten Kampf mit einer Knieverletzung die Segel streichen musste, hoffentlich aber bereits zu den Deutschen Meisterschaften der Männer Ende Januar wieder aufs (weiche) Wettkampfparkett zurück kehren kann.


Crocodiles im Judo-Mutterland

21.10.2016

In diesem Jahr nutzten die Judo Crocodiles die Herbstferien für eine ganz besondere zweiwöchige Trainingsreise nach Japan. In der pulsierenden Metropole Tokyo besuchte die 8köpfige Reisegruppe um Crocodiles-Trainer Teja Ahlmeyer jeden Tag eine andere Trainingsstätte, absolvierte etliche Randoris und besuchte Sehenswürdigkeiten in Japans Hauptstadt.
Besonders interessant waren dabei neben den vielfältigen kulturellen Eindrücken die unterschiedlichen Trainingsmöglichkeiten: "Wir haben wirklich alles gesehen und mitgemacht." Training in einem japanischen Club, in der Highschool, in einer University, bei einem Profi-Team und sogar im Kodokan, dem Weltjudozentrum stand auf dem Trainingsplan der ambitionierten Gruppe.

Nach der Landung und dem Checkin in unserem sehr kleinen, stylischen und extrem zentralen Hotel am Sonntag stand zur Aklimatisierung und zur Überwindung der Zeitverschiebung erst mal ein Läufchen auf dem Programm. Der Montag war dann ein nationaler Feiertag - treffenderweise der Tag des Sports, an dem die olympischen Spiele 1964 eröffnet worden waren - den wir zur Erkundung der Stadt nutzten. Dankbar waren wir für viele Insiderinformationen durch Sensai Yamaguchi, der uns persönlich Edo Castle, Nippon Budokan, zwei Schreine und die Aussichtsplattform des Rathauses zeigte.
Dienstag startete dann das erste Judotraining im Club Matsumae Judo Juku, dem Club des Präsidenten und Gründers der Tokai Universität und früheren IJF Präsidenten Shigeyoshi Matsumae, mit unserem Freund Takahide Haraguchi.
Am Mittwoch führte uns Co-Trainerin Elisabeth Greve ins Dojo der Profi-Mannschaft von Komatsu. Dort hatte sie selbst 2009 für ein Jahr gelebt und trainiert. Alle 12 Mitglieder des Teams sind in der japanischen Nationalmannschaft. Dort standen zwei 2,5stündige harte Trainingseinheiten unter der Leitung von Olympiasieger und Komatsu Cheftrainer Sensai Matsuoka auf dem Programm, an dem auch Gäste vom Militär, einer weiteren Profimannschaft und Studenten von zwei Universitäten in Form eines kleinen Trainingscamps teilnahmen.
Nach dieser harten Bewährungsprobe erhielten wir am Donnerstag zunächst einen Vortrag über den Gründer der Tokai-Universität, bevor dann wieder ein dreistündiges Training im Club Matsumae durchgeführt wurde. Morgens führte der tägliche Frühsport die Reisegruppe zum imposanten Meijischrein.
Am Freitag durften unsere Mädels und kleinen Jungen mit dem Komatsu-Team im Kodokan beim Randoritraining der Nationalmannschaft mitmachen. Allein der Kodokan mit seiner strengen Etikette und seiner wichtigen Geschichte war dabei ein Erlebnis für sich. Vor der anstrengenden Einheit stand jedoch noch etwas Vergnügen mit Achterbahn fahren am Tokyo Dome auf dem Programm. Nach dem Training waren Elisabeth und Teja vom Team Komatsu zum Essen eingeladen. Unter den fünf Trainern waren dabei auch Olympiasieger Matsuoka und Doppelolympiasiegerin und jetzige Trainerin Tanimoto. Ein sehr freudiger und sehr interessanter Abend mit neuen Freunden!

Das erste Training in der Takanawadai Highschool, die ebenfalls zum "Education-System" der Tokai Universität gehört, stand am Samstag auf dem Programm. Geleitet wurde das dreistündige Training der starken U18-Mannschaft vom WM-Dritten bis 66kg in Rio 2013 Sensai Fukuoka, der extra weitere Schüler anderer Highschools eingeladen hatte.

An unserem trainingsfreien Sonntag haben die Hartgesottenen der kleinen Reisegruppe die Zeit für eine extra Belastung genutzt! Während ein Teil sich im Hotel für den nächsten harten Trainingstag ausgeruht hat, sind Dominik, Christian und Teja mit dem Zug zum sportlichen Wandern ins bergige Hinterland gefahren. Mt. Ougyama und Mt. Momokurasan galt es zu besteigen. Die Strecke war 13,5 km lang und der Weg auf beide Gipfel (1138 m und 1003 m) war sehr sehr anspruchsvoll und überaus steil. Muskelkater vorprogrammiert - die angegeben 6 Stunden wurden mit vier Stunden zehn Minuten knapp unterboten ;) Nicht alle waren dabei so glücklich wie der Reiseleiter ;)

Der Montag hatte es dann wieder in sich: 2,5 Stunden anspruchsvollsten Training beim Team Komatsu am Morgen und dann noch mal etliche Randoris in der dreistündigen Einheit in der Highschool am Nachmittag. Die Einheit stellte dazu noch eine weitere Belastungsprobe dar: Kendo kannten bislang alle nur aus dem Fernsehen - wie unglaublich laut das parallel stattfindende Training des traditionellen japanischen Schwertkampfes abläuft, hätte sich niemand träumen lassen.
Ein weiterer Höhepunkt war das Training am Dienstag im wunderschönen und neuen Dojo der Teikyo Universität. Männer und Frauen trainierten getrennt mit unterschiedlichen Programmen, die hochintensive Wettkampfvorbereitung für die alljapanischen Universitätswettkämpfe hat unsere Sportler jedoch ordentlich ins Schwitzen gebracht! Am Mittwoch gab es noch mal das Abschlusstraining in der Highschool, bevor Donnerstag nach einem längeren Lauf noch ein botanischer Garten mit großem Park besucht und dann die lange Heimreise angetreten wurde. Nach der Ankunft am Freitag in Osnabrück waren alle glücklich und froh und bis auf kleine Blessuren unverletzt. Alle waren sich einig: Das war eine starke Reise, mit super vielen Eindrücken, tollen Erfahrungen, einer hoch interessanten Kultur, einer aufregenden Metropole, dem besten Essen der Welt, richtig hartem Training, viel Spaß und einem super Team! "Für die Sportler war das ein großartiges Trainingslager, für mich eine zweiwöchige Fortbildung mit vielen neuen Erkenntnissen fürs Heimtraining, vertieften Beziehungen und neuen Freunden! Wir werden die Einladungen der Japaner ganz sicher wieder wahrnehmen!" resümiert Crocodiles-Chef und Reiseleiter Teja Ahlmeyer. Ein ganz besonderer Dank gilt dabei nochmals Sensai Teruyoshi Yamaguchi und Atsuko Nakamuro, die uns sehr geholfen und unterstützt haben.

Die Gruppe: Jana Gussenberg, Nikita Krieger, Sarah Sachse, Falk Biedermann, Dominik Drexler, Christian Dill, Elisabeth Greve und Teja Ahlmeyer.